Sind Sie ein Spieler?
Wenn ja, dann sollten Sie unbedingt weiter lesen, um zu erfahren,
wie Sie mit Sicherheit zu den Gewinnern gehören.
Wenn nein, dann sollten Sie erst recht unbedingt weiter lesen, um zu erfahren,
wie Sie mit Sicherheit zu den Gewinnern gehören, ohne zu spielen.
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Warum wird gespielt?
Wir Menschen werden in der Wissenschaft als "Homo sapiens" (lat.: "der weise Mensch") bezeichnet. Aber die Wissenschaft hat uns noch eine weitere Bezeichnung gegeben: "Homo ludens" (lat.: "der spielende Mensch"). Uns ist ein Spieltrieb angeboren, der mit dafür verantwortlich ist, dass wir uns zu dem entwickelt haben, was wir heute sind. Die drei umsatzstärksten Geschäftsfelder weltweit sind Sex, Nahrung und Spiele. Mit diesen drei Themen wird weltweit
das meiste Geld verdient. Schon immer!
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Spielen Sie gern?
Haben Sie schon einmal einen Lottoschein ausgefüllt, bezahlt und abgegeben? Wenn ja, warum? Glaubten oder glauben Sie etwa, dass gerade Sie einen Hauptgewinn erhalten?
Waren Sie schon einmal in einem Spielcasino? Wie viel Geld haben Sie dort verspielt? Oder hatten Sie tatsächlich das unwahrscheinliche Glück, mehr Geld beim Verlassen des Etablissements zu besitzen, als zu dem Zeitpunkt als Sie es betreten hatten?
Viele Menschen geben viel Geld aus, weil sie gern spielen, wetten, zocken, tippen ... und fast alle zahlen am Ende drauf. Ok - möglicherweise ist es ihnen das jeweilige Vergnügen wert.
Aber wer gewinnt eigentlich bei all diesen Unternehmungen? Wo bleibt das eingesetzte Geld? Beim Lotto und Toto gewinnt der Staat. Beim Casino gewinnt der Casinobetreiber. Wenn es nicht um Glücksspiele geht, sondern um Turniere, gewinnt ebenfalls immer der Veranstalter. Und auch da kassiert der Staat kräftig mit. Über die Vergnügungssteuer.
Obwohl alle das wissen, wird Lotto gespielt, gewettet, gezockt, getippt - unabhängig von der jeweiligen wirtschaftlichen Lage. Hartz4-Empfänger und Wirtschaftsbosse spielen - in der Lotto-Annahmestelle oder im Casino. Und was ist die Börse anderes als ein spezielles Spielcasino? Spielen ist klassenlos. Spielen kennt keine Grenzen.
Spielen ist ein Grundbedürfnis aller Menschen, ebenso wie Nahrung und Sex.
Und nun stellen Sie sich einmal die Frage, auf welcher Seite Sie stehen müssten, um ganz sicher Geld zu erwirtschaften.
Welche Position ist richtig: Spieler oder Veranstalter?
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Wechseln Sie die Seite!
Werden Sie Veranstalter! Lassen Sie Andere spielen. Nur so können Sie Geld verdienen, anders als wenn Sie nur spielen.
Wie können Sie das anstellen?
Glücksspiele veranstalten ist in Deutschland verboten. Das darf nur der Staat. Turniere ausrichten: Womit, in welcher Disziplin, mit welchem Aufwand, welches Risiko gehen Sie ein? Fragen über Fragen, die Sie nicht sofort beantworten können.
Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie.
Die schlechte zuerst: Sie werden es nicht schaffen, als Veranstalter von Spielen Geld zu verdienen, denn entweder dürfen Sie es nicht (gesetzliches Verbot) oder Sie können es nicht (zu großer Aufwand oder fehlendes Knowhow).
Und hier die gute Nachricht: Es gibt einen Veranstalter, der sein Vorhaben mit Anderen teilen möchte, weil er zwar ein hervorragendes Konzept hat, aber (noch) nicht die Mittel, dasselbe umzusetzen. Wenn Sie also Veranstalter werden möchten, brauchen Sie nur Teilhaber des genannten Veranstalters zu werden. Alles ist vorbereitet. Das Personal ist da, das Konzept ist da, die Organisation steht, der Markt ist vorhanden - denken Sie an die menschlichen Grundbedürfnisse!
Nur eines fehlt: Eine definierte begrenzte Summe Geld, um das Projekt umzusetzen und zu starten.
Worum geht es bei diesem Projekt? Blicken Sie auf den Markt! In allen halbwegs entwickelten Ländern der Erde finden Online-Spiele statt. Spieler kommen aus allen gesellschaftlichen Schichten. Allein in Deutschland wurden 2003 von Online-Spiele-Veranstaltern 58 Millionen Euro umgesetzt. Zweistellige prozentuale jährliche Zuwachsraten lassen darauf schließen, wie hoch die Umsätze im laufenden Jahr ausfallen werden. Weltweit kann von einem Multi-Milliarden-Markt gesprochen werden.
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Lernen Sie unser Projekt kennen.
Das Projekt mit dem Arbeitstitel "MilliardenSpiel" wird ein weltweit veranstaltetes Geschicklichkeitsspiel-Projekt, das ähnlich wie zum Beispiel die Fußball-Championsleague oder ein Profi-Tennisturnier veranstaltet werden soll.
Statt Teams treten einzelne Spieler gegeneinander an; statt Fußball- oder Tennisspielen hat der Spieler die Aufgabe, sich in Geschicklichkeitsspielen zu beweisen. Teilnehmen kann man gegen eine moderate Spielgebühr; wer sich jeweils für die nächsten Runden qualifiziert, kann zigtausend oder millionen von Dollars (Jackpot) verdienen.
Der gesamte Spielverlauf wird mit einer eigens für diesen Zweck erstellten Software abgewickelt. Diese beinhaltet u.a.: Abwicklung des Zahlungsverkehrs, Scoresystem, Aufstieg und Abstieg, Benachrichtigung der Mitspieler, Erstellen der entsprechenden Webseiten, usw. Kernstück dieses Programms ist eine Formel, die so kalkuliert ist, dass in allen Runden attraktive Gewinne erzielt werden und dass sich ein Jackpot aufbaut, der nach mehreren Monaten an die für ein öffentliches Endturnier qualifizierten
Mitspieler ausgeschüttet wird.
75 % des Umsatzes werden an die Spiel-Teilnehmer ausgeschüttet. 20 % des Umsatzes werden als Gewinn zwischen den Teilhabern und Inhabern aufgeteilt. Die verbleibenden 5 % sind Kosten für Server, Angestellte usw. und zusätzliche Werbung, sofern diese nötig wird.
Die Spiele sollen zusammen mit Sponsoren veranstaltet werden, um gegenseitige Werbeeffekte zu erzielen. Zu diesem Zwecke werden DVDs erstellt, die den Managements und Werbeabteilungen von in Frage kommenden Firmen anhand von Beispielen vorführen, wie sie Nutzen (multimillionenfache Präsenz ihrer Logos und Werbung auf Webseiten und in den Spielen) erzielen können und wo unsere Interessen in diesem gegenseitigen Deal liegen.
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Die Kalkulation
Geplant ist eine Gebühr von 20 Euro je Vorgang. Ein Vorgang ist die erste oder wiederholte Anmeldung eines Spielers zu einer Spielrunde. Ein Spieler muss sich erneut anmelden, wenn er im Verlauf einer Runde ausgeschieden ist. So kann er theoretisch mit einmalig 20 Euro Einsatz bis zur Endrunde gelangen, vorausgesetzt, er zeigt in den Zwischenrunden genug Geschicklichkeit, um nicht auszuscheiden.
Ein Vorgang bedeutet 4 Euro Gewinn für das Unternehmen. Um nun 1 Million Euro Gewinn zu erzielen, sind 250.000 Vorgänge nötig. Eine Veranstaltung in den 25 wichtigsten Ländern dieser Erde bedeutet, dass in jedem Land nur 10.000 Vorgänge stattfinden müssen, um eine Million Euro Gewinn zu erzielen.
Der Wert dieses Projekts wird ermittelt durch die optimistische Annahme, dass innerhalb von drei bis vier Jahren nach Spielbeginn ein Gewinn von 3 Mrd. Euro erzielt wird. Dazu sind 15 Mrd. Euro Umsatz erforderlich, also 750 Millionen Vorgänge. Das klingt sehr hoch.
Wenn man aber bedenkt, dass jeder Spieler während der geplanten Turnierdauer von ca. drei bis vier Jahren sich vielleicht durchschnittlich zehnmal neu anmeldet, weil er ausgeschieden ist, reduziert sich die Spieler-Anzahl auf 75 Millionen - das ist die optimistische Annahme, wohlgemerkt.
Ein Abend im Casino - mit allem Drum und Dran - kann gut und gern 1000 Euro kosten, wenn man vernünftig spielt. Da sind 200 Euro Wettbewerbsgebühr im Verlauf von drei bis vier Jahren so gut wie nichts. So kann ein Spieler argumentieren. Im Casino ist er auf sein Glück angewiesen, beim MilliardenSpiel kann er den Erfolg selbst beeinflussen, indem er immer geschickter wird, wenn er möglicherweise ein paarmal ausgeschieden und wieder eingestiegen ist.
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Was haben Sie davon?
Wir verkaufen Anteile am Unternehmen. Für einen Kaufpreis von 100 Euro gewähren wir dem Käufer den Anspruch auf mindestens 50.000 USD (ca. 35.000 Euro) vom Gewinn. Hierüber erhält der Käufer ein Beteiligungs-Zertifikat. In der optimistischen Variante wird dieser kontinuierlich in Teilbeträgen ausgezahlte Gewinn nach ca. drei bis vier Jahren erreicht sein. Läuft es nicht so gut, dauert es entsprechend länger.
Allerdings werden über die zugesagte Gewinnbeteiligung hinaus bei weiteren Spielrunden weiterhin Gewinne ausgeschüttet - ohne erneute Investition. Das Wort "mindestens" im vorigen Absatz deutet auf genau diesen Umstand hin.
Das Projekt sollte ursprünglich Anfang 2008 starten. Da jedoch viele Kleinanleger den Kaufpreis für ihre Anteile nicht über eine Bank, sondern über das Internet-Zahlungssystem MPE bezahlt hatten, führte der unerwartete Zusammenbruch dieses Zahlungssystems Ende 2007 zum Verlust der eingezahlten Gelder. Aus diesem Grund können Anteile nur noch über eine normale Bankverbindung bezahlt werden.
Sichern Sie sich Ihren Anteil.
Klicken Sie auf "Ja, ich bin dabei".
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Greifen Sie zu, bevor es zu spät ist!
Die Zeitverzögerung beim Start des Projekts bietet nun wieder die Chance, mit verhältnismäßig geringem Aufwand sich in einem Multimilliarden-Markt auf die richtige Seite zu stellen: Auf die Seite der Gewinner. Als Veranstalter.
Mit diversen zeitlich begrenzten Sonderkonditionen fördern wir die Motivation zur Teilhaberschaft. Es ist zu erwarten, dass nur noch wenig Zeit vergeht, bis diese Chance verschwindet. Nach dem Start des Projekts ist keine Beteiligung mehr möglich. Das lässt die Kalkulation nicht zu. Es gibt keine so genannte "Wiederanlage".
Also: Je früher Sie und gegebenenfalls Ihre Freunde sich dazu entschließen, Anteile zu erwerben, und je größer diese Anteile sind, umso eher startet das Projekt.
Nutzen Sie die Chance, solange sie noch existiert!
Klicken Sie auf "Ja, ich bin dabei".
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Seien Sie dabei!
Genießen Sie das beruhigende Gefühl, ohne eigene Arbeit vermögend zu werden - allein dadurch, dass viele Menschen auf der Welt ihrem Spieltrieb freien Lauf lassen.
Wenn Sie möchten und es Ihnen Spaß macht, können Sie selbstverständlich auch spielen, also am Turnier teilnehmen. Wenn Sie gut sind, räumen Sie sogar noch einen Teil der ausgeschütteten 75% vom Umsatz mit ab - immer mit dem guten Gefühl, auch dann zu gewinnen (als Veranstalter), wenn Sie als Spieler verlieren sollten, weil Andere besser sind als Sie. Sichern Sie sich jetzt Ihren Anteil am Erfolg des Projekts: Klicken Sie auf den nachfolgenden Button "Ja, ich bin dabei".
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Ist es das Risiko wert?
Alles kann passieren. Das Projekt kann zu 100 % erfolgreich sein, oder ein vielfaches davon. Oder auch nur zu 50 % oder 20 % oder 10 %.
Sehen Sie in folgender Tabelle was sich aus 100 € entwickeln kann.
| Bei einem | 300 % | Erfolg erhalten Sie mindestens | 150.000,00 $/€ | als Gewinnanteil. |
| Bei einem | 200 % | Erfolg erhalten Sie mindestens | 100.000,00 $/€ | als Gewinnanteil. |
| Bei einem | 100 % | Erfolg erhalten Sie mindestens | 50.000,00 $/€ | als Gewinnanteil. |
| Bei einem | 50 % | Erfolg erhalten Sie mindestens | 25.000,00 $/€ | als Gewinnanteil. |
| Bei einem | 25 % | Erfolg erhalten Sie mindestens | 12.500,00 $/€ | als Gewinnanteil. |
| Bei einem | 10 % | Erfolg erhalten Sie mindestens | 5.000,00 $/€ | als Gewinnanteil. |
(Anm.: $/€: jenachdem ob die Spiele in Dollar oder Euro veranstaltet und abgerechnet werden.)
Ist Ihnen das einen Einsatz von 100 € wert?
Oder mehr? Mit entsprechend höherem Gewinn?
Dann sichern Sie sich jetzt Ihren Anteil am Erfolg des Projekts: Klicken Sie auf den nachfolgenden Button "Ja, ich bin dabei".
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