Die Projekte

Das MilliardenSpiel

Das MilliardenSpiel ist ein weltweit veranstaltetes Geschicklichkeitsspiel-Projekt, das ähnlich wie zum Beispiel die Fußball-Championsleague oder ein Profi-Tennisturnier veranstaltet werden soll.
Statt Teams treten einzelne Spieler gegeneinander an; statt Fußball- oder Tennisspielen hat der Spieler die Aufgabe, sich in Geschicklichkeitsspielen zu beweisen.
Teilnehmen kann man gegen eine moderate Spielgebühr; wer sich jeweils für die nächsten Runden qualifiziert, kann zigtausend oder millionen von Dollars (Jackpot) verdienen.

Der gesamte Spielverlauf, wird mit einer eigens für diesen Zweck erstellten Software abgewickelt.
Diese beinhaltet u.a.: Abwicklung des Zahlungsverkehrs, Scoresystem, Aufstieg und Abstieg, Benachrichtigung der Mitspieler, Erstellen der entspechenden Webseiten, usw.

Kernstück dieses Programms ist eine Formel, die so kalkuliert ist, dass in allen Runden attraktive Gewinne erzielt werden, sich ein Jackpot aufbaut, der nach mehreren (eventuell 36) Monaten an die für ein öffentliches Endturnier qualifizierten Mitspieler ausgeschüttet wird.
Es werden 75 % an die Teilnehmer ausgeschüttet. Der Rest ist Gewinn (ca. 20 %), der zwischen den Teilhabern und Inhabern geteilt wird, abzgl. Kosten (ca. 5 %) für Server, Angestellte, usw. und zusätzliche Werbung, sofern diese nötig wird.

Die Spiele sollen zusammen mit Sponsoren veranstaltet werden, um gegenseitige Werbeeffekte zu erzielen. Zu diesem Zwecke werden DVDs erstellt, die den Managements und Werbeabteilungen von in Frage kommenden Firmen anhand von Beispielen vorführen, wie sie Nutzen (multimillionenfache Präsenz ihrer Logos und Werbung auf Webseiten und in den Spielen) erzielen können und wo unsere Interessen in diesem gegenseitigen Deal liegen.

GameZocker.com MiniSpiele

Da der Start des MilliardenSpiels durch verschiedene Ereignisse verzögert wurde und somit eine reduzierte Variante des gleichen Prinzips erfolgversprechender und eher zu realisieren ist, haben wir diese erarbeitet und sie steht kurz vor der Veröffentlichung.
Das System ist übersichtlich, es wird weniger Kapital benötigt und die Gewinne, die sich damit erzielen lassen, sind besser als bei allen uns bekannten Finanzangeboten im Internet
Jeder der beim MilliardenSpiel Teilhaber wird, ist automatisch auch Telhaber bei GameZocker.com!

SkygateCasino

Sofern keine Groß-Investoren gefunden werden, ist geplant, neben Kleinanlegern, mittels eines Casinos, Kapital für das MilliardenSpiel zu generieren.
In diesem Rahmen werden Spiele veranstaltet, die sich an der Formel, die dem MilliardenSpiel zugrunde liegt orientieren und eine faire, attraktive Gewinnverteilung garantieren.

iPayFair

Das Bezahlsystem über das sämtlicher Zahlungsverkehr abgewickelt werden wird, wurde bereits gegründet.
Auch an iPayFair sind mehrere stille Teilhaber beteiligt.

Beteiligungen zu attraktiven Konditionen

An allen Projekten, die von voneinander unabhängigen Firmen vermarktet werden, können sich Interessenten beteiligen. Einfach auf die entspechenden Links klicken, sich registrieren und beteiligen.
Die Konditionen sind fair und attraktiv, wie man dies bei uns gewöhnt ist.

Flexibilität

Aufgrund der für den gesamten Spielablauf festgelegten Formeln für Gewinne, Kosten, Jackpot, usw. erübrigt sich fast die Aufstellung eines Businessplans (siehe weiter unten unter Kapitalverwendung).
Die Formel ist der Plan.
Das Spiel kann zu jedem Zeitpunkt unterbrochen, abgebrochen, beendet und neu gestartet werden.

In jeder Phase treffen sämtliche Zusagen an die Mitspieler, Teilhaber, Sponsoren und alle Beteilgten zu, die die Veranstalter vor Spielstart gegeben haben.
Je länger die Spielserie veranstaltet wird, umso höher werden die Gewinne, sowohl für die Mitspieler, als auch für die Teilhaber und Veranstalter.

Musterkalkulation

Es ist nahezu mit Kopfrechnen zu ermitteln, wieviel Mitspieler bei entsprechender Teilnahmegebühr teilnehmen müssen, damit das Investment zurückgezahlt wird (break even) und das Verdienen beginnt.

20 Euro Gebühr je Spieler = 4 Euro Gewinn
1 Million Euro Gewinn entspicht daher 250 000 teilnehmenden Spielern
Eine Veranstaltung in den 25 wichtigsten Ländern dieser Erde bedeutet, daß in jedem Land 10 000 Spieler teilnehmen müssen, um 1 Million Euro Gewinn zu erzielen.
Geht man davon aus, dass es Spiele im Internet gibt, die ständig mehrere Millionen Mitspieler je Land wie z. B. Deutschland, Südkorea, Japan, USA, Südeuropa, usw. haben, dies ohne Werbepartner und Sponsoren, kann man sich ausrechnen, dass schon bei 1 % Erfolg das 2 – 3 fache der Investition als Gewinn zurück fließt.
Mit dem entsprechenden Arbeitseinsatz, Parallelveranstaltungen (Chats, kostenlose Spiele, usw) zur Kundenbindung, koordinierten Aktionen mit Werbepartnern und einer sympatischen Spieleauswahl wird das Projekt MilliardenSpiel (Arbeitstitel – Veranstaltungstitel noch nicht festgelegt) Millionengewinne einspielen; bei entsprechender Langlebigkeit kann es, wie geplant, Milliardengewinne erzielen.
Dies sieht auf den ersten Blick womöglich unrealistisch aus; man bedenke jedoch, das z. B. eine Suchmaschine wie Google, die auf den ersten Blick nur Kosten verursacht, jedes Jahr 3 – 4 Milliarden Dollar Gewinn erzielt. Und es gibt zig erfolgreiche Projekte im Internet, denen man ebenfalls auf den ersten Blick nicht ansieht, welch enorme Gewinne sie erwirtschaften.
Beispiel: World of Warcraft; 11 Millionen Spieler zahlen je ca. 10 Euro pro Monat = 1,32 Milliarden Euro Umsatz im Jahr! Und das Ganze fing einmal ganz klein als Spiel für Einzelspieler am PC an.
Mittlerweile gibt es mehrere Rollenspiele dieser Art und Ego-Shooter und Adventures die erfolgreich vermarktet werden.

Kapitalverwendung

Das Kapital wird benötigt für Marketingmaßnahmen, Bürokosten, Server und Computer Equipment, Gehälter und Materialkosten für eine Kampagne zur Findung von Werbepartnern und Sponsoren. Dem Projekt MilliardenSpiel liegt ein komplexes Konzept zugrunde, das in den letzten Jahren laufend verfeinert und erweitert wurde.
Als Mindestsumme ist die Beschaffung von 250 000 Euro geplant; jedoch sind Großinvestoren gerne willkommen, die bis zu 2 Millionen zu den genannten Beteiligungs-Konditionen (siehe unter Konditionen) investieren können.


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